Donnerstag, 19. Februar 2015

Noch mehr Knete für Gebete - WDR 5

Noch mehr Knete für Gebete - WDR 5




Noch mehr Knete für Gebete

Wer bezahlt den Deutschen Katholikentag?

In Münster findet 2018 der Deutsche Katholikentag statt. Es
gibt Streit um die Finanzierung. Denn nicht nur das Bistum soll die
Veranstaltung bezuschussen. Auch Bund, Land und Kommune sollen sich mit
Millionenbeträgen beteiligen. Ist eine öffentliche Subventionierung von
kirchlichen Veranstaltungen falsch?

Noch mehr Knete für Gebete - WDR 5

Noch mehr Knete für Gebete - WDR 5




Noch mehr Knete für Gebete

Wer bezahlt den Deutschen Katholikentag?

In Münster findet 2018 der Deutsche Katholikentag statt. Es
gibt Streit um die Finanzierung. Denn nicht nur das Bistum soll die
Veranstaltung bezuschussen. Auch Bund, Land und Kommune sollen sich mit
Millionenbeträgen beteiligen. Ist eine öffentliche Subventionierung von
kirchlichen Veranstaltungen falsch?

Mittwoch, 18. Februar 2015

Kirche: Erzbistum Köln legt Vermögen offen - SPIEGEL ONLINE

Kirche: Erzbistum Köln legt Vermögen offen - SPIEGEL ONLINE

 Rund 3,35 Milliarden Euro Vermögen weist das Zahlenwerk für das
Erzbistum und den mit ihm verbundenen Bischöflichen Stuhl zum 31.
Dezember 2013 aus. Ein Großteil davon entfällt auf Wertpapiere und
Immobilien (siehe Grafik). "Mit der Bilanzvorlage lösen wir unser
Versprechen umfassender Transparenz der Finanzen ein", ließ Generalvikar
Stefan Heße mitteilen. Wie in einem ordentlichen Geschäftsbericht ist
die Bistumsbilanz von einem Wirtschaftsprüfer testiert - den Job
übernahm KPMG.

Dienstag, 3. Februar 2015

02.02.2015: »Das hat System« (Tageszeitung junge Welt)

02.02.2015: »Das hat System« (Tageszeitung junge Welt)



KASTEN: Rainer Ponitka, Jahrgang 1965, ist Pressesprecher des
Internationalen Bundes der Konfessionslosen und Atheisten in
Nordrhein-Westfalen. 2013 veröffentlichte er im Alibri Verlag den
Ratgeber »Konfessionslos in der Schule«





Warum gibt es in einem zumindest alltagssäkularisierten Staat wie Deutschland überhaupt noch Religionsunterricht?


Die Aufsicht über die öffentliche Schule gelangte erst mit der
Weimarer Reichsverfassung, das heißt mit der Abschaffung der
Staatskirche, in die Hand einer weltlichen Behörde. Die Länder Hamburg,
Sachsen und Bremen schafften den Religionsunterricht 1918/19 komplett
ab, und Bayern hob 1919 die geistliche Schulaufsicht auf. Diese von der
Bevölkerung der entsprechenden Länder getragenen Neuerungen fanden
leider keinen Eingang in die Reichsverfassung – auf vehementen Protest
gerade der Großkirchen fand sich der Religionsunterricht als
»ordentliches Lehrfach« wieder. 1933 bekräftigten Papst Pius XI. und
Adolf Hitler diesen Zustand für den katholischen Religionsunterricht im
Reichskonkordat, und dieser ist bis heute im Grundgesetz verankert........................