Mittwoch, 5. März 2014

Die Schuld der Kirche am Elend der Tiere | Postswitch

Die Schuld der Kirche am Elend der Tiere | Postswitch

Die Schuld der Kirche am Elend der Tiere

„Die Schuld der Kirchen ist eine zweifache: Weltanschaulich liefern sie die Grundlage für den Tiermißbrauch, politisch schweigen sie zum Tiermißbrauch. Und dieses Schweigen enthält eine Botschaft: Tiere sind nicht wichtig, Ihr könnt so weitermachen.”Der
bekannte österreichische Tierrechtsautor und Philosoph Helmut F. Kaplan
hielt einen Vortrag auf dem Kirchentag Mensch und Tier in Dortmund:



Helmut F. Kaplan gehört zu den Pionieren der Tierrechtsbewegung im
deutschsprachigen Raum. Zu seinen Werken zählen u. a. der
Tierrechtsklassiker “Leichenschmaus. Ethische Gründe für eine
vegetarische Ernährung”. Sein neuestes Tierrechtsbuch, “Ich esse meine
Freunde nicht oder Warum unser Umgang mit Tieren falsch ist”...............................

Sonntag, 2. März 2014

DIE WELT: Limburger Bauskandal - Bischof Tebartz-van Elsts heikle Antiquitäten

DIE WELT: Limburger Bauskandal - Bischof Tebartz-van Elsts heikle Antiquitäten

Christen
überlassen ihre Finanzen gern anderen – und wundern sich dann über
Schäden in Millionenhöhe. Der Limburger Skandalbischof Tebartz-van Elst
ist nur ein Beispiel für diese seltsame Mentalität.
Von Christian Eckl und Matthias Kamann

Samstag, 1. März 2014

Mittwoch, 26. Februar 2014

„Wer Weltgeschichte nicht als Kriminalgeschichte schreibt, ist ihr Komplize.“ | Alibri News

„Wer Weltgeschichte nicht als Kriminalgeschichte schreibt, ist ihr Komplize.“ | Alibri News



Der erste Band von Deschners Hauptwerk mit dem provozierenden Titel „Kriminalgeschichte des Christentums“
wurde 1986, der zehnte Band im März 2013 bei Rowohlt publiziert4 der
bis in die Gegenwart reichende, also gleichsam elfte Band, „Die Politik der Päpste – Vom Niedergang kurialer Macht im 19. Jahrhundert bis zu ihrem Wiedererstarken im Zeitalter der Weltkriege“,
wurde soeben mit großem Einsatz von Alibri neu aufgelegt, aktualisiert
durch ein Nachwort von Michael Schmidt-Salomon.5 Die Anfänge aber von
Deschners rund 6000 Seiten umfassendem Opus Magnum reichen bis in die
1950er Jahre zurück. Schon als Schüler hatte er sich durch Schopenhauer
und Nietzsche – später folgten Kant und Lichtenberg– dem katholischen
Traditionschristentum seiner Steigerwälder Heimat geistig entfremdet.
Emotional befreite ihn, nach dem Studium der Philosophie, Germanistik
und Geschichte („Denn auf den Grund wollte ich kommen … irgendwo auf
den Boden stoßen, und wenn … der Boden … nichts als ein Blutsumpf wäre …
bis obenhin.“
6), die Vertiefung in die Forschungen zur Geschichte des Christentums von den Anfängen bis in die Gegenwart.