Freie Christen für den Christus der Bergpredigt fordern die Staatskirchenkonzerne auf, den jahrhundertelangen Etikettenschwindel durch den Missbrauch des Namens des Jesus, des Christus, endlich zu beenden. Sie sollen sich katholisch oder lutherisch nennen, aber nicht mehr christlich.
Mittwoch, 31. Oktober 2012
500 Jahre Luther sind genug - die kritische Seite zum Reformationsjubiläum
500 Jahre Luther sind genug - die kritische Seite zum Reformationsjubiläum
Montag, 29. Oktober 2012
Religion: Weg mit Kirchensteuer und Religionsunterricht! | Gesellschaft | ZEIT ONLINE
Religion: Weg mit Kirchensteuer und Religionsunterricht! | Gesellschaft | ZEIT ONLINE
Leserartikel
Religion Weg mit Kirchensteuer und Religionsunterricht!
Die Kirche würde an moralischer Integrität gewinnen, wäre sie stärker vom Staat getrennt, schreibt Leser Martin Ross. Ein gutes Beispiel dafür lieferten freie Gemeinden.
Samstag, 20. Oktober 2012
Noreen als Christa Katzbuckler - YouTube
Noreen als Christa Katzbuckler - YouTube
Christa Katzbuckler ist ein Teil des Kabarett-Programms "Teuflisch" von Noreen Aidan
Christa Katzbuckler ist ein Teil des Kabarett-Programms "Teuflisch" von Noreen Aidan
Freitag, 19. Oktober 2012
Donnerstag, 18. Oktober 2012
VEGETARIER - GOTTLOSE KETZER?
VEGETARIER - GOTTLOSE KETZER?
Für die Tiere,
unsere Mitgeschöpfe aus Gottes Hand
Übermäßiger Fleischkonsum, das zeigt sich in unseren Tagen mehr und mehr, ist ein schwerwiegendes Problem: Dem Menschen bringt er Übergewicht, Herzerkrankungen und weitere Krankheiten. Den Tieren bereitet er unsägliche Quälereien in der Massentierhaltung und einen grausamen Tod im Schlachthof. Zurück bleiben abgeholzte Regenwälder, vergiftete Böden und Gewässer – und ein Planet Erde, der direkt in die Klimakatastrophe getrieben wird.
Wer hat uns das eingebrockt? Die Jäger? Die Metzger? Die Industriebosse? Die gierigen Verbraucher? Alle zusammen? Wer den Blick schärft, der findet den Berufsstand, der schon vor Jahrhunderten den Grundstein für die brutale Missachtung des Lebens gelegt hat – und diese „Tradition“ bis heute hoch hält...
Wer dabei nicht mitmacht, gilt bis heute als "gottloser Ketzer".
Für die Tiere,
unsere Mitgeschöpfe aus Gottes Hand
Übermäßiger Fleischkonsum, das zeigt sich in unseren Tagen mehr und mehr, ist ein schwerwiegendes Problem: Dem Menschen bringt er Übergewicht, Herzerkrankungen und weitere Krankheiten. Den Tieren bereitet er unsägliche Quälereien in der Massentierhaltung und einen grausamen Tod im Schlachthof. Zurück bleiben abgeholzte Regenwälder, vergiftete Böden und Gewässer – und ein Planet Erde, der direkt in die Klimakatastrophe getrieben wird.
Wer hat uns das eingebrockt? Die Jäger? Die Metzger? Die Industriebosse? Die gierigen Verbraucher? Alle zusammen? Wer den Blick schärft, der findet den Berufsstand, der schon vor Jahrhunderten den Grundstein für die brutale Missachtung des Lebens gelegt hat – und diese „Tradition“ bis heute hoch hält...
Wer dabei nicht mitmacht, gilt bis heute als "gottloser Ketzer".
Mittwoch, 17. Oktober 2012
Kirche will Geld: Million von der Stadt Regensburg für den Katholikentag?
Kirche will Geld: Million von der Stadt Regensburg für den Katholikentag?
........... Beim Katholikentag in Mannheim heuer weiß man jedenfalls, dass der acht Millionen Euro gekostet hat. Eingeplant waren dabei dreieinhalb Millionen Euro, die keineswegs von der Amtskirche, sondern von staatlichen Stellen kamen. Die Stadt Mannheim zahlte 1,5 Millionen. Also vom Steuerzahler.
........... Beim Katholikentag in Mannheim heuer weiß man jedenfalls, dass der acht Millionen Euro gekostet hat. Eingeplant waren dabei dreieinhalb Millionen Euro, die keineswegs von der Amtskirche, sondern von staatlichen Stellen kamen. Die Stadt Mannheim zahlte 1,5 Millionen. Also vom Steuerzahler.
Dienstag, 9. Oktober 2012
Vor Gott und den Menschen … - West ART - Talk - WDR Fernsehen
Vor Gott und den Menschen … - West ART - Talk - WDR Fernsehen
Sie können nicht ohne einander und geraten doch oft in Konflikt: der Staat und die Religion. In Deutschland ist das komplizierte Verhältnis in der Verfassung geregelt. Sie schützt die Religionsfreiheit und verpflichtet den Staat zu weltanschaulicher Neutralität. Die Trennung von Kirche und Staat lässt aber Spielraum für Kooperationen und konkrete Vereinbarungen - zum Beispiel beim Religionsunterricht oder bei der Wahrnehmung sozialer Aufgaben.
Sie können nicht ohne einander und geraten doch oft in Konflikt: der Staat und die Religion. In Deutschland ist das komplizierte Verhältnis in der Verfassung geregelt. Sie schützt die Religionsfreiheit und verpflichtet den Staat zu weltanschaulicher Neutralität. Die Trennung von Kirche und Staat lässt aber Spielraum für Kooperationen und konkrete Vereinbarungen - zum Beispiel beim Religionsunterricht oder bei der Wahrnehmung sozialer Aufgaben.
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