Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld
Pressemitteilung 1.4.2010
Offener Brief an Bischof Mixa
Wer ist der Vater der Lüge ?
Die Berichte über römisch-katholische und evangelische Geistliche, die Kinder in Deutschland misshandelt und missbraucht haben, reißen nicht ab. Nun geraten zusehends auch prominente Priester ins Blickfeld der Öffentlichkeit.
Walter Mixa, der umstrittene Bischof von Augsburg, wird von ehemaligen Heimkindern beschuldigt, Gewalt gegen Heimkinder angewendet zu haben. Das Bistum Augsburg wies die Vorwürfe als „absurd“ und als „Versuch der Diffamierung“ zurück und behielt sich rechtliche Schritte vor.
Das Verhalten des Bischofs und die Reaktion des Bistums Augsburg veranlassten die Freien Christen für den Christus der Bergpredigt zu folgendem Offenen Brief an Walter Mixa:
Sehr geehrter Herr Bischof Mixa,
die Kirchenskandale um missbrauchte und geschlagene Kinder reißen seit Beginn 2010 in Deutschland nicht mehr ab. Nach Vorwürfen, die den Papst treffen und Ungereimtheiten, die dem Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz, Dr. Robert Zollitsch, vorgehalten werden, erreichen nun die Skandale auch Sie als den Augsburger Bischof.
Fünf ehemalige Heimkinder haben eidesstattliche Erklärungen abgegeben, dass sie von Ihnen als dem ehemaligen Stadtpfarrer von Schrobenhausen auf Veranlassung der Nonnen geschlagen wurden. Die Drohung der Nonnen gegen die Kinder hieß sinngemäß: „Warte nur, bis der Stadtpfarrer kommt!“ Wenn er dann kam, habe er sie mit der Hand, mit der Faust, mit dem Kochlöffel, einem Stock oder mit einem Teppichklopfer geschlagen, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet.
Sie ließen Ihr Ordinariat entgegnen, diese eidesstattlichen Versicherungen seien „absurd, unwahr und offenbar in der Absicht erfunden“ (also gelogen), „den Bischof persönlich zu diffamieren“.
Jedoch wurde am folgenden Tag eine weitere eidesstattliche Erklärung mit gleichen Anschuldigungen öffentlich.
Nun stellt sich die Frage:
Wer ist der Vater der Lüge?
Nach biblischer Aussage, die für die katholische Kirche maßgeblich ist, ist dies der Teufel. Und die weitere Frage lautet:
Sind nun Sie der Diener des Teufels?
Oder sind die geschlagenen Kinder Teufelskinder?
Eines steht fest: Nur eines von beiden kann wahr sein. Weltweit sind jetzt alle Augen nach Augsburg gerichtet, um zu sehen, ob sich die Anschuldigungen halten lassen oder nicht. Wir sind sehr gespannt, wie es ausgeht.
Nähere Informationen: www.christus-oder-kirche.de
Telefon 09391-50 42 13
Freie Christen für den Christus der Bergpredigt fordern die Staatskirchenkonzerne auf, den jahrhundertelangen Etikettenschwindel durch den Missbrauch des Namens des Jesus, des Christus, endlich zu beenden. Sie sollen sich katholisch oder lutherisch nennen, aber nicht mehr christlich.
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Samstag, 3. April 2010
Samstag, 20. März 2010
Offener Brief an SAT 1
OFFENER BRIEF
Herrn
Oliver Vollmering
c/o Sat.1 Norddeutschland GmbH
Landesstudio Hannover
Goseriede 9
30159 Hannover 19. März 2010
Sehr geehrter Herr Vollmering,
Sie haben in Ihrem Bericht über die Klage von sechs Freien Christen für den Christus der Bergpredigt gegen die evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers in Ihrem Beitrag am 16.3.2010 in SAT 1 Regional leider unter anderem auch zu einem Stilmittel gegriffen, welches wir in unserer Klage vor dem Veraltungsgericht als lutherisch oder katholisch charakterisiert haben: die Unwahrheit oder Lüge.
Falls Sie einer dieser Institutionen angehören, wäre erklärbar, warum Sie in Ihrem Bericht wahrheitswidrig behaupten, die einzige Gemeinschaft, die sich christlich nennen darf, sei die Glaubensge- meinschaft der Kläger. Dies haben die Kläger nie behauptet.
Es ging auch nie um die Frage, ob die evangelische Landeskirche christlich sein darf oder nicht. Es wäre schön, wenn sie endlich Christus und nicht dem Despoten Luther die Ehre erweisen würde, wie sie das jetzt tut.
Es ging um die Frage, ob die Kirche weiterhin mit dem Namen „christlich“ Missbrauch und Etikettenschwindel betreiben darf.
Dass sich die Kirche trotzdem weiter christlich nennen darf, haben ihr konfessionell gebundene Richter erlaubt. Nicht nur in Hannover, sondern auch in einem Verfahren gegen die römisch-katholische Kirche vor dem Verwaltungsgericht Freiburg, wo ausdrücklich betont wurde, dass der Name „christlich“ nicht geschützt ist.
Daraus folgt: Jeder Lump, Verbrecher, Mörder, Sittenstrolch und Kinderschänder, jeder Kriegstreiber und Zuhälter, jeder Triebtäter und Räuber, jeder Waffenhersteller und Waffenhändler, einschließlich der Parteien, die Waffenhandel betreiben, und Funktionäre von großen Fernsehanstalten, ob sie lügen oder die Wahrheit sagen, jeder pädophile Priester oder Pfarrer, jeder Bischof oder Kardinal oder selbsternannte Papst können sich christlich nennen. Jeder, der sich den Amtskirchen zugehörig fühlt, einerlei was er denkt und tut, jeder kann sich christlich nennen. Alle können den Namen des Jesus, des Christus, missbrauchen.
Um von ihrem Etikettenschwindel abzulenken, ist es Tradition der Amtskirchen, andere mit Schmutz und Lügen übelster Art zu bewerfen. Es ist die Projektion dessen, was die Amtskirchen hinter dem Etikettenschwindel „christlich“ dem Bürger zu verheimlichen suchen. Offenbar ist noch nicht genügend von dem eigenen Schmutz, den die Kirchen, auch die evangelische Kirche, über andere ausgießen, an die Öffentlichkeit gedrungen. Aber die Schlagzeilen in den Medien werden sicher dafür sorgen, dass sich dies bald ändert.
Wie die Projektion der Unmoral der Amtskirche auf andere in der jüngsten Vergangenheit ausgesehen hat, können Sie unter anderem auch dem Buch „Des Satans Alte Kleider“ entnehmen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Gert-Joachim Hetzel
Herrn
Oliver Vollmering
c/o Sat.1 Norddeutschland GmbH
Landesstudio Hannover
Goseriede 9
30159 Hannover 19. März 2010
Sehr geehrter Herr Vollmering,
Sie haben in Ihrem Bericht über die Klage von sechs Freien Christen für den Christus der Bergpredigt gegen die evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers in Ihrem Beitrag am 16.3.2010 in SAT 1 Regional leider unter anderem auch zu einem Stilmittel gegriffen, welches wir in unserer Klage vor dem Veraltungsgericht als lutherisch oder katholisch charakterisiert haben: die Unwahrheit oder Lüge.
Falls Sie einer dieser Institutionen angehören, wäre erklärbar, warum Sie in Ihrem Bericht wahrheitswidrig behaupten, die einzige Gemeinschaft, die sich christlich nennen darf, sei die Glaubensge- meinschaft der Kläger. Dies haben die Kläger nie behauptet.
Es ging auch nie um die Frage, ob die evangelische Landeskirche christlich sein darf oder nicht. Es wäre schön, wenn sie endlich Christus und nicht dem Despoten Luther die Ehre erweisen würde, wie sie das jetzt tut.
Es ging um die Frage, ob die Kirche weiterhin mit dem Namen „christlich“ Missbrauch und Etikettenschwindel betreiben darf.
Dass sich die Kirche trotzdem weiter christlich nennen darf, haben ihr konfessionell gebundene Richter erlaubt. Nicht nur in Hannover, sondern auch in einem Verfahren gegen die römisch-katholische Kirche vor dem Verwaltungsgericht Freiburg, wo ausdrücklich betont wurde, dass der Name „christlich“ nicht geschützt ist.
Daraus folgt: Jeder Lump, Verbrecher, Mörder, Sittenstrolch und Kinderschänder, jeder Kriegstreiber und Zuhälter, jeder Triebtäter und Räuber, jeder Waffenhersteller und Waffenhändler, einschließlich der Parteien, die Waffenhandel betreiben, und Funktionäre von großen Fernsehanstalten, ob sie lügen oder die Wahrheit sagen, jeder pädophile Priester oder Pfarrer, jeder Bischof oder Kardinal oder selbsternannte Papst können sich christlich nennen. Jeder, der sich den Amtskirchen zugehörig fühlt, einerlei was er denkt und tut, jeder kann sich christlich nennen. Alle können den Namen des Jesus, des Christus, missbrauchen.
Um von ihrem Etikettenschwindel abzulenken, ist es Tradition der Amtskirchen, andere mit Schmutz und Lügen übelster Art zu bewerfen. Es ist die Projektion dessen, was die Amtskirchen hinter dem Etikettenschwindel „christlich“ dem Bürger zu verheimlichen suchen. Offenbar ist noch nicht genügend von dem eigenen Schmutz, den die Kirchen, auch die evangelische Kirche, über andere ausgießen, an die Öffentlichkeit gedrungen. Aber die Schlagzeilen in den Medien werden sicher dafür sorgen, dass sich dies bald ändert.
Wie die Projektion der Unmoral der Amtskirche auf andere in der jüngsten Vergangenheit ausgesehen hat, können Sie unter anderem auch dem Buch „Des Satans Alte Kleider“ entnehmen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Gert-Joachim Hetzel
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