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Donnerstag, 7. März 2019


Gottes missbrauchte Dienerinnen

97 Min.
Verfügbar vom 04/03/2019 bis 03/05/2019
Untertitel für Gehörlose
Nach zahlreichen Pädophilieskandalen erschüttert ein weiterer Vorwurf die katholische Kirche: Überall auf der Welt sollen Priester Nonnen schamlos missbraucht haben. Über zwei Jahre stellten die Filmemacher Ermittlungen an. In dem Dokumentarfilm enthüllen nun Opfer eines der bestgehüteten Vergehen der katholischen Kirche.


Nach der Enthüllungsserie über die Vergehen pädophiler Priester tritt jetzt ein weiterer Skandal zutage, den die Kirche bislang noch zu vertuschen sucht: Überall in der Welt werden Ordensschwestern von hierarchisch über ihnen stehenden Klerikern sexuell missbraucht – von Priestern und Würdenträgern bis in den Vatikan hinauf. Den Dienerinnen Gottes, die in Folge dieser Vergehen schwanger werden, droht der Verstoß aus ihren Gemeinschaften oder sie werden zur Abtreibung gezwungen.
Diese systemimmanenten Verbrechen wurden zumeist ignoriert und sündige Priester vom Vatikan-Gericht freigesprochen. In den letzten 20 Jahren fing die Mauer des Schweigens jedoch an zu bröckeln. Trotz expliziter Berichte, die von Hinweisgebern an den Heiligen Stuhl gerichtet wurden, gaben sich drei Päpste die Ferula in die Hand, ohne der systematischen sexuellen Versklavung von Ordensfrauen einen Riegel vorzuschieben.
Die Ermittlungen zu diesem Dokumentarfilm dauerten über zwei Jahre. Zu Wort kommen Opfer, ihre Oberinnen, Priester und engste Mitarbeiter von Papst Franziskus. Ihre Aussagen enthüllen einen der bestverschleierten Skandale der katholischen Kirche.

Regie :

Eric QUINTIN
Marie-Pierre Raimbault

Land :

Frankreich

Jahr :

2017

Herkunft :

ARTE F

Sonntag, 14. Februar 2016

Die Rehabilitation des Christus Gottes Söhne und Töchter Gottes, im Auftrag Gottes, im Verbund mit der dritten Grundkraft Gottes, der Göttlichen Weisheit, rehabiliteren den Christus Gottes

Das Buch zur TV-Reihe.

Bis 28.02.2016 zum Subskriptionspreis von nur € 15,90
Autoren: Ulrich Seifert, Martin Kübli, Dieter Potzel

Die Zeit ist gekommen: Der Christus Gottes, einst in Jesus von
Nazareth, der die Lehre der Himmel den Menschen brachte, die Lehre des
Friedens, der Einheit, das allumfassende unumstößliche Gesetz der Liebe,
wird auf Erden rehabilitiert, denn von institutionellen gleich
konfessionellen Machtstrukturen wurde und wird der Christus Gottes auf
schändlichste Art und Weise missbraucht und in Misskredit gebracht.

In diesem Werk beleuchten die Autoren eingehend die verschiedenen Facetten
des Missbrauchs des Namens des Jesus, des Christus - vor allem auch die
Verdrehung und Verfälschung Seiner ursprünglichen Lehre, mit den daraus
resultierenden verheerenden Folgen für die Menschheit und für die
gesamte Erde.

Erfahren Sie mehr über …

- den Kampf der äußeren Religionen gegen den urchristlichen Strom,

- Gewalt, Kriege und Verbrechen unter dem Deckmantel „christlich“,

- kirchliche Dogmen und Lehrsätze,

- die fortwährende Kampfansage gegen Christus,

- die Blutspur der Kirchen,

- die Abgründe der Lehre des Martin Luther,

- Missachtung und Unterdrückung der Frau,

- das Verbrechen an der Schöpfung.

Erfahren Sie das Ausmaß des Betrugs an der Lehre des Jesus, des Christus, und
lesen Sie, was Er den Menschen wirklich brachte und heute wieder bringt:
Die Lehre der Gottes- und Nächstenliebe an Mensch, Natur und Tieren –
den Weg zurück in das Reich Gottes, zu unserem ewigen Vater.

Samstag, 20. März 2010

Offener Brief an SAT 1

OFFENER BRIEF

Herrn
Oliver Vollmering
c/o Sat.1 Norddeutschland GmbH
Landesstudio Hannover
Goseriede 9
30159 Hannover 19. März 2010




Sehr geehrter Herr Vollmering,
Sie haben in Ihrem Bericht über die Klage von sechs Freien Christen für den Christus der Bergpredigt gegen die evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers in Ihrem Beitrag am 16.3.2010 in SAT 1 Regional leider unter anderem auch zu einem Stilmittel gegriffen, welches wir in unserer Klage vor dem Veraltungsgericht als lutherisch oder katholisch charakterisiert haben: die Unwahrheit oder Lüge.

 
Falls Sie einer dieser Institutionen angehören, wäre erklärbar, warum Sie in Ihrem Bericht wahrheitswidrig behaupten, die einzige Gemeinschaft, die sich christlich nennen darf, sei die Glaubensge- meinschaft der Kläger. Dies haben die Kläger nie behauptet.
Es ging auch nie um die Frage, ob die evangelische Landeskirche christlich sein darf oder nicht. Es wäre schön, wenn sie endlich Christus und nicht dem Despoten Luther die Ehre erweisen würde, wie sie das jetzt tut.


Es ging um die Frage, ob die Kirche weiterhin mit dem Namen „christlich“ Missbrauch und Etikettenschwindel betreiben darf.

 
Dass sich die Kirche trotzdem weiter christlich nennen darf, haben ihr konfessionell gebundene Richter erlaubt. Nicht nur in Hannover, sondern auch in einem Verfahren gegen die römisch-katholische Kirche vor dem Verwaltungsgericht Freiburg, wo ausdrücklich betont wurde, dass der Name „christlich“ nicht geschützt ist.


Daraus folgt: Jeder Lump, Verbrecher, Mörder, Sittenstrolch und Kinderschänder, jeder Kriegstreiber und Zuhälter, jeder Triebtäter und Räuber, jeder Waffenhersteller und Waffenhändler, einschließlich der Parteien, die Waffenhandel betreiben, und Funktionäre von großen Fernsehanstalten, ob sie lügen oder die Wahrheit sagen, jeder pädophile Priester oder Pfarrer, jeder Bischof oder Kardinal oder selbsternannte Papst können sich christlich nennen. Jeder, der sich den Amtskirchen zugehörig fühlt, einerlei was er denkt und tut, jeder kann sich christlich nennen. Alle können den Namen des Jesus, des Christus, missbrauchen. 


Um von ihrem Etikettenschwindel abzulenken, ist es Tradition der Amtskirchen, andere mit Schmutz und Lügen übelster Art zu bewerfen. Es ist die Projektion dessen, was die Amtskirchen hinter dem Etikettenschwindel „christlich“ dem Bürger zu verheimlichen suchen. Offenbar ist noch nicht genügend von dem eigenen Schmutz, den die Kirchen, auch die evangelische Kirche, über andere ausgießen, an die Öffentlichkeit gedrungen. Aber die Schlagzeilen in den Medien werden sicher dafür sorgen, dass sich dies bald ändert.


Wie die Projektion der Unmoral der Amtskirche auf andere in der jüngsten Vergangenheit ausgesehen hat, können Sie unter anderem auch dem Buch „Des Satans Alte Kleider“ entnehmen.


Mit freundlichen Grüßen
Dr. Gert-Joachim Hetzel