Mittwoch, 2. April 2014

Hintergründe zu Papst, Vatikan im Internet bei Youtube - ein Vatikan-Projekt

Hintergründe zu Papst, Vatikan im Internet bei Youtube - ein Vatikan-Projekt

Hintergrundinformation Nr. 2 vom 22.1.2009:


Religiöse Tierschlachtungen



Was man sieht:





Papst segnet zwei Lämmer


http://de.youtube.com/watch?v=p14wopYN1cQ&feature=channel_page

(
Bitte diesen Link eingeben
(beleuchten, "kopieren" und oben bei der Internet-Adresse "einfügen");
denn wir haben
keinen direkten Link zu den Vatikan-Seiten gesetzt)








Was man nicht sieht:

Vom Papst
gesegnete Lämmchen werden später von einer Nonne mit einem scharfen Beil
umgebracht







Hintergrund:

In der Basilika "Sankt Angese Fuori le Mura" in Rom werden am Jahrestag
der "heiligen" Agnes, dem 21. Januar, in jedem Jahr zwei Lämmer vom
Papst gesegnet. Aus der Wolle dieser gesegneten kleinen Schafe werden
später die Pallien (Einzahl "Pallium") für die Erzbischöfe gewebt -
Schals, in die Kreuze eingestickt werden. Das Pallium gilt als Zeichen
der Teilhabe an der "Hirtengewalt" des Erzbischofs mit dem Papst.
Näheres zum Pallium erfahren Sie bei


http://de.wikipedia.org/wiki/Pallium
.








Mit Jesus von Nazareth hat das Pallium nichts zu tun. Er setzte weder
einen Papst noch Erzbischöfe ein und er überreichte seinen Jüngern auch
keine besonderen Schals
. Seine Nachfolger waren gekleidet wie das Volk.
Er setzte auch keine "Heiligen" ein wie die Päpste, denn für Jesus, den
Christus, war Gott allein heilig, so wie es auch in Offenbarung 15, 4
und 16, 5 heißt. Und die "Hirtengewalt", die sich die
Führer der katholischen Kirche aufgrund einer
Zusage an Petrus (als
dessen Nachfolger sich die Päpste betrachten) laut Matthäus 16, 19
zusprechen, ist eine falsche Interpretation der Bibel. Denn in
Matthäus 18, 18
wird diese von der Kirche "Schlüsselgewalt" genannte
Zusage allen Christen verliehen, nicht nur Petrus.





So weit zum Pallium. Doch was passiert eigentlich mit den
Lämmern, die einem im Video-Clip des Vatikan so rührend in die Augen
schauen? Dazu ist im Hamburger
Abendblatt
vom 29.6.1995 eine Reportage zu lesen, aus der wir
nachfolgend einige Passagen dokumentieren. Es geht dort um die Nonne Emanuela,
die in ihrem Kloster Santa Cecilia auf die Ankunft des
Hamburger Erzbischofs Ludwig Averkamp wartet
. Die Reportage zeigt: Die
Pallien der Erzbischöfe sind in Wahrheit
- symbolisch gesprochen -
blutige Schals,
getränkt im Blut unschuldiger Tiere.







Die Nonne Emanuela erzählt:
"
´Dabei weiß er [der
Erzbischof] wahrscheinlich gar
nicht, dass es uns gibt und dass ich unter einem grausamen Brauch leiden muss`
,
sagt sie." ...



"Weil aber auch vor den Trappisten der Zahn der Zeit nicht haltmacht und
die Mönche immer seltener werden, gibt der Prior von Tre Fontane
zerknirscht zu, dass die Lämmer keineswegs wie früher auf dem Gelände
des Klosters aufgezogen werden, man kauft sie einem Schäfer ab. Nach der
Segnung fahren die Boten des Papstes die Tiere direkt in den
Kirchenstaat, wo sie vom Papst gestreichelt [und noch einmal gesegnet] werden.
Dann sacken die vatikanischen Legaten die Lämmer wieder ein und bringen
sie zum Kloster Santa Cecilia in Trastevere zu Schwester Emanuela."
...



"´Weil die Lämmchen ja nur ganz wenig Wolle haben, mischen wir die
Lammwolle mit normaler Wolle`, sagt Schwester Emanuela. Die 17 Nonnen
des Klosters müssen dann die Pallien zusammen nähen." ...



"Der Brauch belässt es aber nicht dabei, dass die Lämmer geschoren
werden, um die Pallien-Wolle zu produzieren, am Karfreitag müssen die
Tiere geschlachtet werden. Das Fleisch wird an die Armen verteilt`, sagt
Schwester Emanuela und versucht, die Tränen zu unterdrücken.

Am
Karfreitag muss eine der Nonnen in den Keller steigen, ein scharfes Beil
holen
und in den Klostergarten gehen. Keine der Nonnen mag die Lämmer
töten, ... also wechseln sich die Nonnen ab, mit Ausnahme von Schwester
Emanuela. ´Ich mach das nicht. Gegen das Pallium habe ich ja nichts,
aber

dass wir immer diese kleinen Lämmer töten
müssen, ist schon grausam
. Das Fleisch den
Armen zu geben, macht ja auch nicht soviel Sinn, an denen ist doch noch gar
nichts dran.`"



Quelle:


http://www.abendblatt.de/extra/service/944949.html?url=/ha/1995/xml/19950629xml/habxml950406_16335.xml


Auch das Schlachten von Tieren hat mit Jesus von Nazareth nichts zu tun.
Jesus, der Christus, war ein Freund der Tiere und ordnete niemals
Schlachtungen an. Auch trug er keine Kleidungsstücke, für deren
Herstellung Tiere umgebracht wurden. Und außerdem lehrte er die Reichen,
ihren Reichtum zu teilen und den Armen Brot zu geben. Der Vatikan hortet jedoch
seinen Reichtum und gibt nur einige Alibi-Gaben weiter.






Hierzu weiterführende Links:





"
Der Theologe Nr. 7" - Jesus und die Urchristen waren Freunde der Tiere /
Absturz in die Barbarei durch das kirchliche Christentum


http://www.theologe.de/theologe7.htm




Darin wird auch der Frage nachgegangen: Hat Jesus ein Passahlamm
gegessen?


http://theologe.de/theologe7.htm#Kein_Passahlamm




In einer Botschaft aus dem
All erhebt der Schöpfergott selbst nach dem Glauben von Urchristen Seine
Stimme für Seine Geschöpfe, die Tiere und gegen die Barbarei der
Menschen und ihren Fleischkonsum


http://www.das-weisse-pferd.com/01_04/prophetie.html

Dienstag, 1. April 2014

Verfassungsbeschwerden gegen Kirchen | hpd

Verfassungsbeschwerden gegen Kirchen | hpd

WOLFENBÜTTEL. (hpd) Die Kindstaufe wird an einem noch nicht
volljährigen und damit noch unmündigen Kind vollzogen. Diese Tatsache
und dass dieser Akt der Aufnahme in eine Religionsgemeinschaft staatlich
anerkannt wird und Auswirkungen auf das gesamte Leben des Menschen hat,
hält Prof. Dr. Uwe Hillebrand für verfassungswidrig. Deshalb hat er
eine Verfassungsbeschwerde eingelegt.......

Samstag, 29. März 2014

Exklusive Vollausstattung: Neuer Dienst-BMW für den Protz-Bischof - Politik Inland - Bild.de

Exklusive Vollausstattung: Neuer Dienst-BMW für den Protz-Bischof - Politik Inland - Bild.de

mobil.morgenpost.de

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KIRCHE
Tebartz-van Elst kann mit einer hohen Pension rechnen
Der Papst gewährt ihm nur eine 15-minütige Audienz
Der zurückgetretene Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst ist
am Freitag von Papst Franziskus zu einer kurzen Audienz empfangen
worden. Das Treffen begann um 9.45 Uhr, bestätigte eine Sprecherin des
Vatikans. Es dauerte damit höchstens eine Viertelstunde, denn der Papst
wartete bereits auf einen prominenten Gast, den griechischen Präsidenten
Karolos Papoulias.

Worüber Papst und Bischof bei dem privaten
Treffen gesprochen haben, wurde nicht mitgeteilt, wie Radio Vatikan
berichtete. Damit ist offen, ob bereits über die Zukunft des Bischofs
gesprochen wurde. Der Papst hatte am Mittwoch den angebotenen
Amtsverzicht Tebartz-van Elsts angenommen. "Der scheidende Bischof wird
zu gegebener Zeit mit einer anderen Aufgabe betraut werden", hatte es in
der Mitteilung des Heiligen Stuhls geheißen. Tebartz-van Elst trägt
nach einem Prüfbericht die Verantwortung für die Kostenexplosion beim
Um- und Neubau seines Amtssitzes auf rund 31 Millionen Euro.

Für
die Bezüge von Tebartz-van Elst ist weiter das Bistum Limburg zuständig.
Der 54-Jährige habe nun den Status eines emeritierten Bischofs, so der
Sprecher des Bistums, Stephan Schnelle. Das Bistum sorge für dessen
Versorgung – ähnlich wie bei Pfarrern im Ruhestand. Für die Zukunft
wolle man sich am Umgang anderer Bistümer mit ihren Bischöfen im
Ruhestand orientieren, sagte der Sprecher. Es soll ein "transparenter
und nachvollziehbarer Modus" gefunden werden. Der Limburger Bischof
verdiente während seiner Amtszeit das Gehalt eines B8-Beamten. Das
entspricht 9602 Euro brutto. "Wir prüfen derzeit, ob und in welcher Höhe
der emeritierte Limburger Bischof Anspruch auf Pension hätte", sagt
Schnelle. "Dazu schauen wir uns natürlich vergleichbare Fälle an."

Vergleichbar
ist in Deutschland in der jüngeren Kirchengeschichte eigentlich nur ein
Fall – der des zurückgetretenen Augsburger Bischofs Walter Mixa. Der
bekommt 5600 Euro Pension aus dem Steuergeldtopf, den der Freistaat
Bayern jedes Jahr an die sieben bayerischen Bistümer überweist. Er
verdiente als Bischof etwas weniger, nämlich lediglich 8000 Euro.
Tebartz-van Elsts Pension beläuft sich also auf etwa 6700 Euro im Monat.
Es wäre also ein weiches Polster, auf das der emeritierte Limburger
Bischof fällt. "Das Bistum hat ja auch eine Verantwortung gegenüber dem
emeritierten Bischof", sagt Schnelle weiter.

Bezahlt werden die
Gehälter, aber auch die Pensionen von Bischöfen und hohen Geistlichen in
Deutschland im Prinzip vom Staat. Bis zum vergangenen Jahr wurden die
Gehälter in Bayern sogar direkt überwiesen. Irgendwann war man die
öffentliche Debatte über die hohen Bischofsgehälter leid – seit Ende
2013 überweist man nur noch einen Pauschalbetrag, was die Kirche damit
macht, ist ihr überlassen. So ist es auch in Hessen, das unter
preußischem Konkordat das Verhältnis zwischen Staat und Kirche geregelt
hat. Von einer Pension für Tebartz-van Elsts will man im zuständigen
Kultusministerium nichts wissen: "Anders als in Bayern werden in Hessen
die Gehälter der katholischen Bischöfe weder unmittelbar durch den Staat
und noch mittelbar im Wege einer Personaldotation gezahlt", sagt
Christian Henkes vom hessischen Kultusministerium. "Vielmehr legt die
katholische Kirche die Bezüge ihrer Würdenträger in eigener
Zuständigkeit und Verantwortung fest." Und weiter: "Wie die künftigen
Bezüge des emeritierten Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst bemessen
sein werden, ist hier nicht bekannt."

Artikel erschienen am 29.03.2014
Christian Eckl

Mittwoch, 26. März 2014

Fall Tebartz-van-Elst Verrat am Glauben

Fall Tebartz-van-Elst Verrat am Glauben

...............Ein Bischof darf nicht selbstherrlich sein, und lügen und verschwenden
sollte er auch nicht. Ein Bischof soll führen und leiten, er soll
Unbequemes sagen und auch strittige Entscheidungen treffen. Aber er muss
den Geruch der Schafe tragen, wie Franziskus es formuliert hat. ....................