Posts mit dem Label nicht christlich werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label nicht christlich werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 14. März 2010

Hannover: Kirche vor Gericht - Missbrauch und Etikettenschwindel


Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld


Pressemitteilung 14.3.2010


Hannover: Kirche vor Gericht
Missbrauch und Etikettenschwindel!


Das Verwaltungsgericht Hannover verhandelt am Dienstag, den 16.März 2010, 11.00 Uhr, über eine Klage gegen die evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers. Sechs Kläger der Freien Christen für den Christus der Bergpredigt beantragen, der Kirche die Benutzung des Namens „christlich“ zu untersagen, weil die Kirche damit Namensmissbrauch und Etikettenschwindel betreibe (www.verwaltungsgericht-hannover.niedersachsen.de).
In der ausführlichen Klagebegründung wird der Widerspruch von Lehre und Verhalten der evangelisch-lutherischen Kirche zu der Lehre des Jesus von Nazareth dargelegt. Die antisemitischen und menschen- verachtenden Anweisungen des Despoten und Demagogen Luther, den seine Kirche auch heute ungeniert als Vorbild verehrt, sind nicht nur gefährlich, sondern kriminell. Von Mordaufrufen gegenüber Ehebrechern, Türken, Bauern und andersgläubigen Predigern bis hin zu unflätigsten Diskriminierungen und Gewaltaufrufen gegen die Juden lässt Luther nichts aus.
Wen wundert es da, dass die Geschichte der Lutherkirche voller Abgründe ist – bis hin zur Mitwirkung an der Euthanasie der Nazis und der menschenverachtenden Behandlung von Heimkindern?!
Zwar haben die zahllosen Verbrechen an Kindern in der römisch-katholischen Kirche die Straftaten innerhalb der Lutherkirche aus den Schlagzeilen verdrängt. Dass solche Untaten dort ebenfalls stattfinden, beweisen die Kinderschänderfälle in der Odenwaldschule, deren Leiter ein führender EKD-Theologe war, die Vorfälle in der evangelischen Internatsschule Schloss Gaienhofen sowie in der evangelischen Kirche Hessen und Nassau und weitere Fälle, die gegenwärtig ans Licht kommen.
Die Kläger weisen ausdrücklich darauf hin, dass sie der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers ihre Bezeichnung als „evangelisch“ oder „lutherisch“ nicht streitig machen. Aber sie sind der Ansicht, dass die staatlichen Gerichte die Verpflichtung haben, dem Missbrauch des Namens „christlich“ und dem damit verbundenen Etikettenschwindel und der Irreführung der Bürger Einhalt zu gebieten.
Die beklagte evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers hat keiner der von den Klägern vorgetragenen Tatsachen widersprochen, auch nicht der Feststellung, dass die evangelisch-lutherische Landeskirche nicht christlich ist.


Nähere Informationen: www.christus-oder-kirche.de, Telefon 09391-50 42 13

Samstag, 13. März 2010

Landeskirche kneift vor Gericht

Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit
Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld  
Pressemitteilung 12.3.2010
Landeskirche kneift vor Gericht
Am 16.3.2010 um 11 Uhr wird vor dem Verwaltungsgericht Hannover eine
brisante Frage behandelt: „Darf sich die evangelisch-lutherische Landeskirche
Hannovers weiter ‚christlich’ nennen?“. Sechs Kläger aus der Bewegung der
Freien Christen für den Christus der Bergpredigt wollen ihr dies untersagen
lassen. Der Grund: Die Lehre und das Verhalten der Lutherkirche hat nichts
mit der Lehre und dem Leben des Jesus von Nazareth zu tun. Jesus, der
Christus, lehrte den Tatglauben – Luther lehrte, dass der Glaube allein
genüge. Jesus lehrte Friedfertigkeit – Luther rief zu Mord und Totschlag auf.
Jesus lehrte die Freiheit – die Lutherkirche vereinnahmt ihre Gläubigen durch
die Zwangstaufe von Säuglingen. In einer ausführlichen Dokumentation
wiesen die Kläger nach, dass die lutherische Kirche den Namen „christlich“ zu
Unrecht führt.
Doch wenn am kommenden Dienstag um 11 Uhr die Sache zur Verhandlung
aufgerufen wird, bleibt die Bank der beklagten Kirche leer. Sie hat
angekündigt, zum Gerichtstermin nicht zu erscheinen.
Hat sie Angst vor der
Wahrheit, die von den Klägern vor Gericht gebracht wird - die Gewalttätigkeit
des Despoten und Antisemiten Luther, von dem sie sich bis heute nicht
distanziert hat? Oder ist sie sich so sicher, dass das alte Kartell von Staat und
Kirche immer noch funktioniert und die Hannoveraner Richter ihr aus der
Patsche helfen?
Der Sprecher der Freien Christen, Dieter Potzel, hält das Verhalten der Kirche
für „erbärmlich und feige“. „Sie entlarvt sich selbst, wenn sie nicht in der Lage
ist, ihren Anspruch, eine ‚christliche’ Organisation zu sein, vor Gericht zu
vertreten. Frei nach Luther: Hier kneife ich, ich kann nicht anders. Gleichzeitig
desavouiert sie durch ihr Verhalten das Gericht, das in einer Pressemitteilung
auch die Öffentlichkeit auf den Verhandlungstermin aufmerksam gemacht hat
(www.verwaltungsgericht-hannover.niedersachsen.de). Auch Fernsehteams
aus dem Ausland haben sich bereits angemeldet.“
Nähere Informationen: www.christus-oder-kirche.de, Telefon 09391-50 42 13      
 http://christus-oder-kirche.de

Kirche nicht christlich

Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit
Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld

Pressemitteilung11.3.2010

Kirche nicht christlich

Neue Straftaten in evangelischen Einrichtungen Im Vorfeld des Prozesses der Freien Christen für den Christus der Bergpredigt gegen die Evangelische Kirche vor dem Verwaltungsgericht Hannover am 16.3.2010 wird auch die evangelische Kirche zunehmend von Verbrechen und Skandalen erschüttert.

Die Freien Christen fordern sowohl die katholische als auch die evangelische Kirche auf, sich nicht mehr „christlich“ zu nennen. Zur Begründung verweisen sie sowohl auf die kirchliche Lehre als auch auf die Taten:

„Wie kann es z.B. sein, dass 17 Mitarbeiter der renommierten Graf-Recke-Stiftung, eine der ältesten Einrichtungen der evangelischen Diakonie, über einen längeren Zeitraum ihnen anvertraute  autistische Kinder so schwer körperlich misshandeln konnten?“, so Dr. Peter Thurneysen, Kinderund Jugendpsychiater und einer der Kläger.

Laut eines Berichts von Spiegel-online vom 9.3.2010 werde den 17 Tatverdächtigen „körperliche Misshandlung von Schutzbefohlenen, Freiheitsberaubung und Nötigung zur Last gelegt“. „Die Kinder, die körperlichen Kontakt nur schwer ertragen können, seien ´teilweise stundenlang umklammert` oder an Stühlen festgebunden und damit in Panik versetzt worden. Bei Gegenwehr entzogen die Tatverdächtigen den Patienten das Essen. Zum Teil seien Kinder über mehrere Tage eingesperrt worden“, so der Bericht. Man mag sich erinnern, dass auch Martin Luther ein Despot und zur Gewalt aufrufender Demagoge war.

“Es kann nicht angehen, dass die Kirche bei jedem neuen Verbrechensbericht die Schuld auf die einzelnen Gläubigen oder Angestellten schiebt. Hier stimmt auch etwas Grundsätzliches nicht“, so Dieter Potzel, Ex-Pfarrer und Kläger. „Allzu locker beruft man sich auf Luthers Ausspruch ´sündige tapfer` und für das Seelenheil ist angeblich eh nur der Glaube ausschlaggebend, nicht die Taten.  Schlimm ist, dass bei jedem neuen Verbrechen auch das Gedenken von Jesus, dem Christus, mit in den Schmutz gezogen wird, solange sich die Kirche nach ihm benennt“, so der Ex-Pfarrer.


Aus diesem Grund erwarten die Freien Christen für den Christus der Bergpredigt von der Kirche, dass sie angesichts der aktuellen Entwicklungen von sich aus auf den Namen „christlich“ verzichtet. Zumal die Kirche die Tatsache, dass sie nicht christlich ist, im Prozess bis jetzt überhaupt nicht bestritten hat.

Erst vor wenigen Tagen war bekannt geworden, dass der schwerer Sexualverbrechen beschuldigte ehemalige Rektor der Odenwaldschule ein bekannter evangelischer Theologe ist. Der mittlerweile  pensionierte Täter stieg in den 90er-Jahren sogar bis in die höchsten Gremien der Kirche auf, in  diesem Fall in die Kammer für Bildung und Erziehung der EKD, und er verfasste im Namen der Kirche viele Studien und Berichte zu Erziehungsthemen. Eine Reaktion von dort steht jedoch noch aus.

Der Kinder- und Jugendpsychiater Peter Thurneysen: „Die EKD sitzt das einfach aus. Solange die Erziehungseinrichtungen von Menschen geführt werden, die Luthers Lehre folgen, wonach man ‚tapfer sündigen’ könne, solange man nur noch ‚tapferer glaubt’, wird sich im Umgang mit Kindern und Jugendlichen kaum etwas ändern.“ Jesus von Nazareth betonte immer wieder, dass es auf das rechte Tun und nicht den bloßen Glauben ankomme.

Nähere Informationen: www.chr
istus-oder-kirche.de, Telefon 09391-504213